Archiv für August 2008
Past two weeks song in my head
Veröffentlicht 30. August 2008 Musik Hinterlasse einen KommentarTags: Musik, nailed to the ground, ohrwurm, pain, peter tägtgren
Eines der besten Lieder überhaupt, meiner Meinung nach. Geistert schon seit ungefähr zwei Wochen durch meinen Kopf.
Borst goes Meteorologist
Veröffentlicht 30. August 2008 Allgemein 1 KommentarTags: facharbeit, klima, meteorologie, referat, schule
Und nun das Wetter für das Wochenende vom 20.-21.09.2008: Nach einer zweiwöchigen Regenzeit kommt endlich wieder die Sonne raus. Es ist mit Temperaturen zwischen 25°C und 30°C zu rechnen.
Inzwischen habe ich mich ja an mein Poetendasein (Ich glaube ich kann da bald mal eine „Borst goes“-Reihe draus machen) gewöhnt, doch jetzt habe ich bemerkt, dass ich mindestens genauso gut das Zeug zum Meteorologen habe.
Mein heutiges Erkenntnis des Tages sagt mir das zumindest. Ich habe bereits im Mai/Juni beim Schreiben der Facharbeit die Erfahrung gemacht, dass es mehrere Wochen regnen/stürmen kann, doch sobald man die Facharbeit beginnt, die Wolkendecke urplötzlich aufreißt und die Sonne eine angenehme Arbeitstemperatur von 35°C in meinem Zimmer schafft.
Kann ja Zufall sein. Aber! Letzte Woche Dienstag bekam ich die Aufgabe aufgebürstet ein Referart in Geschichte bis Montag fertigzustellen. Gut, Wetter war eh schon seit Wochen beschisseneiden, von daher hätte es mich schlimmer treffen können. Heute will ich also mit dem Referat anfangen, doch schon wieder ist es ganz plötzlich warm und sonnig. Ich habe nichts gegen gutes Wetter (sonst würde ich es ja auch nicht „gut“ nennen
), aber manchmal kommt und verschwindet es äußerst ungünstig. Zur Veranschaulichung habe ich da mal eine Formel aufgestellt:
Start an der Arbeit eines/einer Referat und/oder Facharbeit führt zu → plötzlich sonniges/warmes Wetter nach längerer/nasser/kalter Regenzeit
Daraus folgt:
Referat/Facharbeit + Sonniges/Warmes Wetter = Doof
Und plötlich bemerkt man auch, wie man die Globale Erwärmung, von der alle sprechen, aufhalten kann. In dieser Liste fehlt scheinbar der einfachste Grund: Ich muss zuviele Referate machen. Deshalb fordere ich, dass sich ab sofort alle Staaten dieser Welt dazu verpflichten ein „Internationales Referat und Facharbeitsverbot für alle Borsts der Erde (IRuFfaBdE)“ durchzusetzen.
Achja. Und bei der Wettervorhersage dort oben bin ich mir so sicher, weil ich am Dienstag nach dem besagten Wochenende meine Facharbeit vorstellen muss. Es handelt sich also um eine Kreuzung aus Referat und Facharbeit. Also die √ allen Übels. Ich rechne mit einer weltweiten Dürreperiode. Noch ist es nicht zu spät, also geht schnell eine Petition für einen Eilantrag des IRuFfaBdE unterzeichnen. Go, go, go!
Fehler im System?
Veröffentlicht 29. August 2008 Anderes Hinterlasse einen KommentarTags: amazon, dvd, kopfhörer, shop, versand, vorbestellung
Ich habe gerade möglicherweise einen Fehler im Versandsystem von Amazon entdeckt.
Es ist ja allgemein bekannt, dass man ab 20€ Bestellwert oder bei Büchern keine Versandkosten bezahlen muss. Um also die Versandkosten zu sparen bestellt man also etwas mit, damit man auf über 20€ kommt oder man kauft einfach noch ein Buch.
Ich habe mir vor zwei Wochen eine DVD, die erst am 5. September erscheint für 20,99€ vorbestellt. Woanders ist sie zwar 1€ billiger, aber dort müsste ich noch 3€ für den Versand berappen.
Nun hat Amazon aber plötzlich die DVD auf 19,99€ reduziert. Passenderweise gingen meine Kopfhörer vom MP3-Player kaputt, weshalb ich mir einfach neue, die auch beim Laufen gehen nicht aus dem Ohr fallen, mit bestellte.
Bei der Versandart wählte ich „Artikel in möglichst wenigen Lieferungen zusammenfassen“ und nicht „jeden Artikel möglichst schnell in Einzellieferungen versenden“ aus. Klar, ich wollte mir ja die Versandkosten sparen. Nicht, dass Amazon noch auf die Idee kommt, mir beide Artikel getrennt zu schicken und ich dann zweimal die Versandkosten bezahlen muss, da beide Artikel unter 20€ kosten.
Heute bekam ich plötzlich die Versandbestätigung für die Kopfhörer. Schock! Muss ich jetzt etwa zweimal den Versand bezahlen? Also habe ich schnell in meiner Bestätigungsmail geschaut, ob ich mich nicht versehen habe und doch die Einzellieferungen (welche natürlich mit zusätzlichen Versandkosten verbunden wären) angekreuzt habe.
Nein. Der Fehler musste also eindeutig bei Amazon liegen.
Während ich schon überlegte, was man am besten in eine Beschwerdemail schreiben könnte, schaute ich mir noch unter „Letzte Bestellungen“ an, ob sie von mir jetzt zweimal die Versandkosten verlangen.
Zu meinem Erstaunen betrugen sie allerdings immer noch 0,00€. Glück gehabt. Also mal schnell in der Hilfe nachgeschaut, wie das sein kann. Dort stieß ich auf folgende Zeilen:
Hinweis: In Ausnahmefällen senden wir Ihnen Artikel einzeln zu, auch wenn Sie sich dafür entschieden haben, mit dem Versand zu warten, bis sämtliche Artikel verfügbar sind. Dies hat keinerlei Auswirkungen auf die Versandkosten.
Yeah! Amazon ist doch nicht zum Saftladen verkommen, wie ich bis dahin beinahe angenommen habe. Hätte mich auch gewundert.
Die Kopfhörer sind zusammen mit einer Gesamtrechnung bereits auf dem Weg und werden wohl morgen oder Montag hier ankommen. Allerdings könnte ich die DVD noch immer stornieren.
Was würde passieren, wenn ich das machen würde? Würde mir dann mein Geld zurück erstattet werden? Oder würde Amazon mir vom zurückzuerstattenen Geld die Versandkosten abziehen? Würde ich Sätze fortan nur noch mit einem „würde“ in ihnen formulieren können?
Man weiß es nicht. Allerdings, wenn Ersteres der Fall wäre, könnte man ja immer unter-20€-nicht-Buch-Artikel zusammen mit einem noch unveröffentlichten Artikel bestellen, den man später storniert, um die 20€-Marke zu überschreiten und sich somit die Versandkosten zu sparen. Ich glaube zwar nicht, dass das möglich ist, aber ein Versuch wäre es wert^^
Jedenfalls ist eins klar: Der Einzelversand ist irgendwie Abzocke
Ich bin gerade dabei mich in Abobe Illustrator – ein Programm zum erstellen von Vektorgrafiken – einzuarbeiten.
Allerdings ist das ziemlich nervenzerreibend, wenn man an die Handhabung von Photoshop gewöhnt ist und das Programm nicht das macht, was man eigentlich möchte.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich bisher auf kein einziges gescheites Einsteigertutorial gestossen bin. Von Photoshoptutorials wird man dagegen ja förmlich erschlagen.
Heute habe ich jedenfalls keine Lust mehr. Vielleicht mache ich morgen oder am Wochenende weiter, wobei mir letzteres ja schon durch das aufgebügelte Geschichtsreferat quasi genommen wurde.
Es wird dringend nötig, dass man Zeit auf eBay kaufen kann. :/
Unglaublich! Seit Blogbestehen (3 Tage \o/) der erste Tag mit zwei Einträgen
Fortschritt kann man mehr oder weniger überall spüren. Manchmal entwickelt sich etwas rasend schnell, wie etwa das Internet. Bestand es zu seinen Anfängen noch aus Seiten, die nur von deren Betreibern mit Inhalt gefüllt werden konnten, etablierten sich im Laufe der Zeit Foren, Kommentarfunktionen auf Newsseiten, Blogs oder andere Seiten bei denen deren Besucher am Inhalt mitwirken können. Wenn man besonders modern sein will, bezeichnet man das alles als Web 2.0.
Auch für Unternehmen entwickelte sich dadurch eine unglaublich große Plattform für Werbezwecke. Aber in Zeiten von Werbeblockern ist das ganze anscheinend nicht mehr so lohnenswert wie früher. Das dachte sich wahrscheinlich das Telekommunikationsunternehmen Orange, welches nun eine völlig neue tolle Werbemethode entwickelt hat. Die Werbemethode 2.0 schlechthin.
Wie kann man am besten auf sich aufmerksam machen? Richtig! Mit langen Schlangen vor Geschäften. Denn lange Schlangen versprechen tolle Produkte. Wie zum Beispiel das neue iPhone 3G von Apple.
Genau deshalb ließ Orange in Polen vor 20 Filialen Schauspieler Schlange stehen.
Wirklich tolle Idee. Besonders für Kunden, die wirklich was kaufen wollen.
Borst goes Poet
Veröffentlicht 27. August 2008 Anderes 3 KommentareTags: onomatopoesie, weltoffenheit
„Bjæf Bjæf!“
Ich geh unter die Poeten. Jap. Es ist tatsächlich leichter, als ich bisher angenommen habe, sich als weltoffener Poet zu bezeichnen. Denn jemand der „Bam!“ sagt, ist automatisch Poet. Ob er will oder nicht. Denn diese Lautmalerei wird tatsächlich als Onomatopoesie bezeichnet, was nochmal eine ganze Ecke komplizierter klingt. Kommt sicher in Vorstellungsgesprächen und ähnlichem gut an, wenn man mit stolz behaupten kann, dass man eine äußerst onomatopoetische Ader hat. :>
Jemand, der des Dänischen mächtig ist, wird natürlich sofort erkennen, dass es sich dort oben um einen dänischen Hund handeln muss. Wobei…muss ist nicht das richtige Wort. Er kann ja auch einfach nur auf Dänisch „Wau Wau!“ gesagt haben, was ja nicht unbedingt heißen muss, dass er auch die Dänische Staatsbürgerschaft hat. Herausfinden könnte man das ja an seinem Akzent. Wie man sieht, bietet selbst die Onomatopoesie extrem viele Interpretationsmöglichkeiten. ^.^
滴答 (Hochchinesisches Uhrengeräusch). So, es wird Zeit, dass ich mich erstmal mit einem はくしょん (Japanischen Nieser) verabschiede. Muss mich nämlich erstmal an mein Poetendasein gewöhnen
Eigentlich habe ich mir ja vorgenommen jeden Tag mindestens einen Blogeintrag zu verfassen, allerdings war der heutige Tag so anstrengend, dass ich mich im Moment ziemlich ausgelaugt fühle und somit nicht in der Lage bin einen Blogeintrag zu verfassen. Hiermit widerspreche ich mir aber selbst, da ich ja nun doch einen Eintrag erstellt habe, aber keinen gescheiten. Alles sehr kompliziert o°/
Und bevor das ganze doch noch ausartet, weil ich gerade viel zu unkreativ bin, höre ich für heute lieber auf. Allerdings möchte ich nur noch anmerken, dass in wenigen Tagen hier vielleicht die Post abgeht.
Jauchzet und Frohlocket
Veröffentlicht 25. August 2008 Allgemein Hinterlasse einen KommentarTags: blog, start
Denn ab sofort wird es hier und jetzt uninteressante Blogeinträge von und mit mir geben.
Friede sei mit euch

