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	<title>Borstitude</title>
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		<title>Borstitude</title>
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		<title>Johis Jahressampler 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 16:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahressampler 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Johi macht mir in diesem Jahr die Arbeit sehr leicht. Nur vier Alben, von denen ich die eine Hälfte schon bei Andre angehört habe und die andere Hälfte selber höre und somit bereits kenne. 1. Rise Against &#8211; Endgame Nachdem mein Kritik bei Andres Sampler schon so vernichtend für Rise Against ausfiel, gebe ich ihnen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=780&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johi macht mir in diesem Jahr die Arbeit sehr leicht. Nur vier Alben, von denen ich die eine Hälfte schon bei Andre angehört habe und die andere Hälfte selber höre und somit bereits kenne. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">1. Rise Against &#8211;  Endgame</font></strong></p>
<p>Nachdem mein Kritik bei Andres Sampler schon so vernichtend für <em>Rise Against</em> ausfiel, gebe ich ihnen hier nochmal eine Chance und hör mir das von Johi ausgewählte Lied an. <em>Wait For Me</em> gefällt mir erstaunlicherweise sogar, auch wenn es dennoch nichts ist, wo ich genauer hineinhören müsste. Dazu ist mein Eindrucke von <em>Rise Against</em> leider mittlerweile zu schlecht. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">2. Beatsteaks &#8211; Boombox</font></strong></p>
<p>Auch die <em>Beatsteaks</em> habe ich mir bei Andres Sampler bereits angehört. Abseits vom Sampler habe ich natürlich schon oft Lieder dieser Gruppe gehört. Diese fand ich bisher allesamt langweilig, aber <em>Under A Clear Blue Sky</em> ist tatsächlich das erste Lied von den <em>Beatsteaks</em>, das mir gefällt. Leider gilt aber auch hier wieder gleiches wie bei <em>Rise Against</em>. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">3. In Flames &#8211; Sounds Of A Playground Fading</font></strong></p>
<p>Johi hat es ja bereits geschrieben: <em>Sounds Of A Playground Fading</em> klingt dem Vorgängeralbum <em>A Sense Of Purpose</em> sehr ähnlich, was jetzt nichts Negatives ist. Im gesamten gefällt mir <em>Sounds Of Playground Fading</em> sehr gut. Highlight des Albums ist, meiner Meinung nach, <em>Darker Times</em>. Mit Death Metal hat <em>In Flames</em> Stil mittlerweile nichts mehr zu tun, aber &#8222;Death Pop&#8220; kann auch ja, wie man hier hört, auch sehr interessant sein. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">4. Before The Dawn &#8211; Deathstar Rising</font></strong></p>
<p>Hier kann ich kommentarlos auf meine Beschreibung in meinem Sampler verweise: Super! <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">5. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">6. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">7. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">8. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">9. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">10. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">11. dredg / Zebrahead</font></strong></p>
<p><em>dredg</em> sind ebenfalls meine Neuentdeckung des Jahres und verdienen damit den Status &#8222;knorke&#8220;. Von <em>Zebrahead</em> habe ich mir mal das erste Video auf Youtube (<em>Hell Yeah</em>) zu Gemüte gezogen: dieses Lied klingt zwar ganz nett, aber ich befürchte <em>Zebrahead</em> könnten in die selbe Ecke wie <em>Sum 41</em> etc. abdriften. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">12. Die Ärzte</font></strong></p>
<p>Was muss ich hier groß über <em>Die Ärzte</em> Worte verlieren. Aktiv höre ich sie zwar nicht selber, was nicht heißt, dass ihre Musik schlecht wäre. Gerne würde ich mal ein Konzert von denen besuchen, wenn deren Karten nicht so teuer wären.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/780/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=780&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Andres Jahressampler 2011</title>
		<link>http://borstitude.wordpress.com/2011/12/28/andres-jahressampler-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahressampler 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder ist es mal soweit und ich habe die Zeit gefunden mir Andres diesjährigen Sampler anzuhören. Hier also meine Einschätzung: 1. Trivium &#8211; In Waves Im Metalcore ist es so, dass es entweder furchtbar schlechte oder eben gute Bands gibt. Trivium gehören zwar zur zweiten Gruppe, sind aber bisher dennoch nicht die Offenbarung für mich. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=775&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist es mal soweit und ich habe die Zeit gefunden mir <a href="http://andre396.wordpress.com/2011/12/17/jahressampler-2011/">Andres diesjährigen Sampler</a> anzuhören. Hier also meine Einschätzung:</p>
<p><strong><font size="+1">1. Trivium &#8211; In Waves</font></strong></p>
<p>Im Metalcore ist es so, dass es entweder furchtbar schlechte oder eben gute Bands gibt. <em>Trivium</em> gehören zwar zur zweiten Gruppe, sind aber bisher dennoch nicht die Offenbarung für mich. Zum Abschalten eignet sich deren Musik allerdings gut. Die Lieder von <em>Trivium</em> haben zwar einen enormen Ohrwurmcharakter, langfristig bleibt aber leider zu wenig hängen, was mir bei anderen wenigen Metalcorebands, die ich noch höre, aber auch so geht.</p>
<p><strong><font size="+1">2. Subway To Sally &#8211; Schwarz In Schwarz</font></strong></p>
<p>Als ich den neuen Albumtitel <em>Schwarz In Schwarz</em> zum ersten Mal hörte, hatte ich schlimmste Befürchtungen, dass das neue Album vor kitschigem Gothic nur so triefen würde. Zum Glück blieb es bei der Befürchtung, denn das Album entpuppte sich als wahres Meisterwerk und katapultiert <em>Subway To Sally</em> wieder zu alter Stärke, nachdem sie mit den letzten beiden Alben <em>Bastard</em> und <em>Kreuzfeuer</em> eher durchwachsene Alben auf den Markt brachten. Man merkt, dass <em>Subway To Sally</em> auf diesen beiden Alben den Spagat zwischen der Härte von <em>Engelskrieger</em> und ihren charakteristischen Folkelementen zu meistern versuchten. Auf <em>Schwarz in Schwarz</em> gelingt es ihnen dieses mal aber zum ersten mal perfekt.</p>
<p><strong><font size="+1">3. Rise Against &#8211; Endgame</font></strong></p>
<p><em>Rise Against</em> gehören für mich zu der Gruppe amerikanischer Rockbands (wie <em>Green Day</em>, <em>Sum 41</em> oder <em>blink-182</em>), die in meinen Ohren alle gleich klingen. Obwohl deren Lieder zwar fast immer rockig sind, kommt bei mir keine Spannung auf. Ich kann aber nicht sagen, woran das liegt. Vielleicht an den immer gleichen Songstrukturen, vielleicht an den Sängern (<em>Nickelback</em> würde ich vermutlich auch in diese Ecke drängen, hätten sie nicht ihren unglaublich markanten Sänger). Wahrscheinlich ist es, wie immer, die Mischung aus allem.</p>
<p><strong><font size="+1">4. Nickelback &#8211; Here And Now</font></strong></p>
<p>Gut, dass ich gerade schon <em>Nickelback</em> ansprach. Was gibt es da noch viel zu sagen? Musik, bei der das Anhören Spaß macht und von der man gute Laune bekommt. Es wäre zwar mal interessant, würden sich <em>Nickelback</em> auf einem neuen Album experimentierfreudiger zeigen, aber wie man sie sieht, funktioniert deren Musik auch so ganz gut.</p>
<p><strong><font size="+1">5. Foo Fighters &#8211; Wasting Light</font></strong></p>
<p>Mit den <em>Foo Fighters</em> möchte ich mich schon seit längerem mal auseinandersetzen. Bin aber irgendwie nie dazu gekommen. <em>Back And Forth</em> klingt schon einmal nicht schlecht. Zwar simple Songstrukturen, die aber gut ins Ohr gehen. Ich glaube es wird wirklich mal höchste Zeit, dass ich etwas genauer in die Alben dieser Kapelle rein horche.</p>
<p><strong><font size="+1">6. Beatsteaks &#8211; Boombox</font></strong></p>
<p><em>Beatsteaks</em> &#8211; die Band, deren Lieder im gesamten kaum länger als ein Intro sind. Ich habe schon öfters mal quer in diese Band hinein gehört, da sie ja von vielen in den Himmel gelobt wird, aber ehe man sich versieht ist ein Song leider schon wieder vorbei. <em>Automatic</em> scheint zwar ein etwas längeres Lied zu sein (wenn man mal die Lieder anderer Bands vom Anfang abzieht und es sich hierbei nicht um eine längere Liveversion handelt), aber dennoch passiert musikalisch nicht viel in diesem Song. Ich werde wohl bei meinem Urteil bleiben müssen: die <em>Beatsteaks</em> und ich werden wohl nie Freunde.</p>
<p><strong><font size="+1">7. Red Hot Chili Peppers &#8211; I&#8217;m With You</font></strong></p>
<p>Den Einfluss des neuen Gitarristen höre ich zwar, nicht wie Andre (ich muss zugeben, ich wusste bis gerade noch nicht einmal, dass <em>RHCP</em> einen neuen Gitarristen hat <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), aber ich bin auch nicht wirklich ein <em>RHCP</em>-Experte. Ich habe das neue Album zwar nicht intensiv auf Dauerrotation laufen, aber bisher sind mir noch keine Ausfälle aufgefallen (allgemein fällt mir spontan nicht ein schlechtes <em>RHCP</em>-Lied ein) und genau das zeichnet diese Band so aus: sie verstehen es die Zuhörer zu fesseln. Die Lieder gehen auf Anhieb sofort ins Ohr und sind dennoch abwechslungsreich. Das schaffen nur die wenigsten Bands.</p>
<p><strong><font size="+1">8. 3 Doors Down &#8211; Time Of My Life</font></strong></p>
<p><em>Believer</em> klingt nach guter Rockmusik, die gute Laune macht. Nicht unbedingt etwas, was ich den ganzen Tag hören müsste. Trotz der sehr kurzen Songlänge, gestalten <em>3 Doors Down</em> ziemlich abwechslungsreich und lockern das ganze Lied durch ein gutes Solo auf.</p>
<p><strong><font size="+1">9. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">10. &#8211; / -</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">11./12. Creed</font></strong></p>
<p><em>Creed</em>. Das ist also diese Band, die angeblich Wölfe in die Flucht schlägt. Bewusst kannte ich bisher kein Lied dieser Band. <em>What If</em> ist eine sehr gute Rocknummer und hat bei mir das Interesse geweckt. Allerdings bin ich mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich wirklich noch bei <em>Creed</em> reinhören soll, nachdem ich <em>Weathered</em> gehört habe und Andres Hinweis, dass <em>Creed</em> die selbe Richtung wie <em>Nickelback</em> und <em>3 Doors Down</em> einschlagen, gelesen habe. In diesem Bereich ist <em>Nickelback</em> für mich schon mehr als ausreichend.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/775/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/775/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=775&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>2011 &#8211;  Der musikalische Jahresrückblick</title>
		<link>http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahresrückblick musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein musikalisch ereignisreiches Jahr 2011 geht zu Ende. Nach einhundertdreizehn Neuerscheinungen und zweiundvierzig live gesehenen Bands in diesem Jahr, stehen nun keine weiteren Neuerscheinungen an, die mich interessieren. Höchste Zeit also ein Fazit zu ziehen. 1. Long Distance Calling &#8211; Long Distance Calling Long Distance Calling: die Band von der böse Zungen (Andres) behaupten sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=765&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein musikalisch ereignisreiches Jahr 2011 geht zu Ende. Nach einhundertdreizehn Neuerscheinungen und zweiundvierzig live gesehenen Bands in diesem Jahr, stehen nun keine weiteren Neuerscheinungen an, die mich interessieren. Höchste Zeit also ein Fazit zu ziehen.</p>
<p><strong><font size="+1">1. Long Distance Calling &#8211; Long Distance Calling</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ZeUflQcGk1I/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Long Distance Calling</em>: die Band von der böse Zungen (Andres) behaupten sie machten Fahrstuhlmusik. Das ist natürlich Quatsch. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Stattdessen handelt es sich um die deutsche Post-Rock Band schlechthin. Trotz zahlreicher Überlängen, was die Songstrukturen angeht, kommt bei mir beim Hören keine Langeweile auf. Eigentlich haben <em>Long Distance Calling</em> aus der Not heraus angefangen instrumentale Musik zu machen, da sie keinen geeigneten Sänger fanden. Allerdings schaffen sie auch ohne Sänger eine Dynamik, die viele Bands nicht annähernd erzeugen. Auf ihrem nunmehr dritten Studioalbum sang jedoch wieder ein prominenter Gastsänger ein Lied ein: nicht wie auf dem Vorgängeralbum Jonas Renkse von <em>Katatonia</em>, sondern John Bush (ex-<em>Anthrax</em>, <em>Armored Saint</em>), der ja schon das Angebot bekam, bei <em>Metallica</em> als Sänger einzusteigen.</p>
<p><strong><font size="+1">2. Amorphis &#8211; The Beginning Of Times</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/gz7hyiC2P58/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Amorphis</em>, die ursprünglich als reine Death Metal Band starteten, legen auch mit ihrem neuen Album <em>The Beginning Of Times</em> ein mehr als starkes Album hin und sind damit einer der momentan besten Progressive Metal Bands der Gegenwart. Klang bisher noch jedes neue Album anders als sein Vorgänger, klingt <em>The Beginning Of Times</em> sehr wie die 2009er Platte <em>Skyforger</em>. Aber das macht nichts, <em>Amorphis</em> scheinen ihren Stil gefunden zu haben.</p>
<p><strong><font size="+1">3. Before The Dawn &#8211; Deathstar Rising</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/6J8xf3nuCtw/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Keine Ahnung wie Tuomas Saukkonen es schafft konstant so viel und noch dazu gute Musik zu schreiben. Neben <em>Before The Dawn</em> hat er noch die Bands <em>Dawn Of Solace</em>, <em>The Final Harvest</em>, <em>Black Sun Aeon</em> und <em>Routasielu</em>, wobei er mit den beiden Letzteren ebenfalls dieses Jahr je ein Album auf den Markt brachte. <em>Before The Dawn</em> stehen für ausgezeichneten melodischen Metal. Ich bin jedoch gespannt wie sich diese Band weiterentwickeln wird, nachdem Lars Eikind (Bass und Clean Vocals) ausgestiegen ist, der mit seinem klaren Gesang <em>Before The Dawn</em> so geprägt hat. </p>
<p><strong><font size="+1">4. Nightwish &#8211; Imaginaerum</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/dQY-99iPp1w/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Nightwish</em> liefern auf <em>Imaginaerum</em> natürlich wieder wie gewohnt Bombast pur ab. Das obligatorische Lied in Überlänge (<em>Song Of Myself</em>) kommt allerdings leider nicht ganz an das grandiose <em>The Poet And The Pendulum</em> vom Vorgängeralbum heran. Die Geschichte, die das Album (und nächstes Jahr auch der gleichnamige Film zum Album) erzählt, handelt, typisch für Holopainen, von einem alten Mann, der sich auf seinem Sterbebett an sein Leben, vor allem aber an seine Kindheit erinnert. Stellenweise klingt die Musik stark nach Danny Elfman, was man am letzten Lied des Albums, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nu-6P2dJbUc"><em>Imaginaerum</em></a>, ein orchestrales und instrumentales Medley aller Lieder vom Album, das aller Wahrscheinlichkeit nach für den Filmabspann gedacht ist, heraushören kann. Ich bin jedenfalls sehr auf den Film gespannt und erwarte großes Kino.</p>
<p><strong><font size="+1">5. A Storm Of Light &#8211; As The Valley Of Death Becomes Us, Our Silver Memories Fade</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/aNlau687e-E/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Sludge in seiner rohen Form. <em>A Storm Of Light</em> fräsen sich in die Gehörgänge ihrer Zuhörer, ohne dabei unmelodisch zu werden. Für mich eine der persönlichen Neuentdeckungen des Jahres.</p>
<p><strong><font size="+1">6. Sólstafir &#8211; Svartir Sandar</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/BVIo2qUd5U0/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Sólstafir</em>, isländisch für &#8222;Strahlenbüschel&#8220;, machen mal wieder ihren Namen alle Ehre. Mit ihrer Mischung aus Post-Rock, Doom Metal, Shoegaze und Psychedelic Rock erschaffen sie eine Atmosphäre aus Verzweiflung durch die hin und wieder ein Hoffnungsschimmer durchbricht, ähnlich wie eben jene Strahlenbüschel, die durch eine dicke Wolkendecke brechen. War ich anfangs von <em>Sólstafirs</em> neuen Album noch recht enttäuscht, da es für mich nicht an ihr vorheriges Album <em>Köld</em> herankam, entwickelte es sich mit jedem Hördurchgang immer weiter und steht mittlerweile für mich auf einer Ebene mit <em>Köld</em>.</p>
<p><strong><font size="+1">7. Globus &#8211; Break From This World</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/IwFhfSLiRFo/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Über fünf Jahre hat es gedauert, bis <em>Globus</em> endlich ihr zweites Album auf den Markt brachten. Hinter <em>Globus</em> verbergen sich Musiker und Produzenten der Kinofilmtrailermusikschmiede (tolles Wort) <em>Immediate Music</em> aus Los Angeles. <em>Immediate Music</em> schreiben für sämtliche Hollywood-Streifen, wie etwa Fluch der Karibik oder Matrix, die Musik für die Kinotrailer. Selber bezeichnen <em>Globus</em> ihre Musik als Cinematic Rock. Im Grunde genommen ist es eine Rockband, die immer mit einem Orchester auftreten, auch wenn ihre Auftritte leider selten sind. Schade eigentlich.</p>
<p><strong><font size="+1">Omega Massif &#8211; Karpatia</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/-rb8g_VFBeE/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Schon wieder eine deutsche instrumentale Band. Im Gegensatz zu <em>Long Distance Calling</em> machen <em>Omega Massif</em> allerdings Doom Metal. Ihre Titel haben ausschließlich immer mit Gebirgen zu tun und ähnlich massiv ist auch ihre Musik: sie zerdrückt einen förmlich.</p>
<p><strong><font size="+1">9 . Love.Might.Kill &#8211; Brace For Impact</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/m3Jgfs890qk/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Oft liegt das Gute doch so nah. So ist es auch bei <em>Love.Might.Kill</em>: melodischer Metal aus Nordenham, der Anleihen der klassischen Metal bzw. Hard Rock Bands, wie <em>Judas Priest</em>, <em>Dio</em>, <em>Rainbow</em> u.a. aufweist, aber dennoch erfrischend modern klingt.</p>
<p><strong><font size="+1">10. Septic Flesh &#8211; The Great Mass</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/AFY_RuQQgYU/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Und zu guter Letzt, für die <em>Ihsahn</em>-Liebhaber vom letzten Jahr, noch etwas (melodischen) Black Metal. Aber keine Sorge: so &#8222;schlimm&#8220; ist es nicht. <em>Septic Flesh</em> sind deutlich leichter zugänglich und entfernen sich zum Glück immer weiter vom Black Metal. Ähnlich wie <em>Enslaved</em> (die sich ebenfalls von einer Black Metal Band zu den <em>Pink Floyd</em> des Metals entwickelt haben), blühen <em>Septic Flesh</em> mit jedem Album etwas weiter auf.</p>
<p><strong><font size="+1">Beste Neuentdeckung: dredg</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/0UKDpxlqpSs/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Auf <em>dredg</em> bin ich durch <em>Long Distance Calling</em> gestoßen, die immer wieder betonten, dass <em>dredg</em> einen großen Einfluss auf sie ausübten. Das machte mich neugierig  und ich riskierte es, mal rein zuhören.  Das Resultat war, dass ich begeistert war, auch wenn <em>dredg</em> in eine vollkommen andere Richtung als <em>Long Distance Calling</em> gehen. Ihr diesjähriges Album <em>Chuckles &amp; Mr. Squeezy</em> war leider etwas enttäuschend, auch wenn das in diesem Fall eher Meckern auf sehr hohem Niveau bedeutet.</p>
<p><strong><font size="+1">Am liebsten gehörte Band: Isis</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2011/12/18/2011-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/rWjhxnVcmgg/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Die(!) prägendste Post-Metal schlechthin. Ohne <em>Isis</em> würde es diese Genre wohl heute nicht in dieser Form geben (und somit auch nicht <em>The Ocean</em>, was für mich ein Trauerspiel wäre <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). <em>Isis</em> Lieder leben durch ihre Laut-Leise-Dynamik, die sich oftmals über mehrere Minuten hin entwickelt. Ich hoffe, dass Isis nicht eine der wenigen Bands sind, die &#8222;Schluss&#8220; meinen, wenn sie &#8222;Schluss&#8220; sagen und ich sie irgendwann einmal live erleben darf. Seit ihrer Auflösung Mitte 2010 haben sie leider noch keine Anstalten gemacht, sich wiederzuvereinigen. Aber ich hab Zeit und kann warten. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war es von meiner Seite und ich gespannt, was das neue Jahr 2012 musikalisch bereit halten wird. Momentan habe ich noch keinen wirklichen Überblick, was erscheinen wird, bis auf den <em>Nightwish</em> Film, die geplante <em>The Ocean</em> Live-DVD und das neue <em>Gojira</em>-Album.<br />
Der Übersicht halber, nun noch die Auflistung aller weiteren Neuerscheinungen des Jahres, die ich mir angehört habe und sich heute noch in meiner Playlist befanden, was heißt, dass sie alle mindestens gut sind (außer vielleicht <em>Metallica &amp; Lou Reed</em>: was machen die überhaupt eigentlich noch in meiner Playlist? <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ):</p>
<p>*shels &#8211; Plains Of The Purple Buffalo<br />
40 Watt Sun &#8211; The Inside Room<br />
A Pale Horse Named Death &#8211; And Hell Will Follow Me<br />
Adele &#8211; 21<br />
Alice Cooper &#8211; Welcome 2 My Nightmare<br />
Amon Amarth &#8211; Surtur Rising<br />
Amplifier &#8211; Fractal<br />
Anathema &#8211; Falling Deeper<br />
And So I Watch You From Afar &#8211; Gangs<br />
Animals As Leaders &#8211; Weightless<br />
Anthrax &#8211; Worship Music<br />
Architects &#8211; The Here And Now<br />
Avantasia &#8211; The Flying Opera (außerhalb der Wertung, da Live-Album)<br />
Between The Buried And Me &#8211; The Parallax: Hypersleep Dialogues (EP)<br />
Björk &#8211; Biophilia<br />
The Black Dahlia Murder &#8211; Ritual<br />
Black Label Society &#8211; The Song Remains Not The Same<br />
Black Sun Aeon &#8211; Blacklight Deliverance<br />
Blackfield &#8211; Welcome To My DNA<br />
Bohren &amp; Der Club Of Gore &#8211; Beileid<br />
Casper &#8211; XOXO<br />
Chrome Division &#8211; 3rd Round Knockout<br />
City And Colour &#8211; Little Hell<br />
Cloudkicker &#8211; Let Yourself Be Huge<br />
Cloudkicker &#8211; Loop<br />
Communic &#8211; The Bottom Deep<br />
Cynic &#8211; Carbon Based Anatomy (EP)<br />
D-A-D &#8211; Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark<br />
The Dear Hunter &#8211; The Color Spectrum<br />
Decapitated &#8211; Carnival Is Forever<br />
Defeater &#8211; Empty Days &amp; Sleepless Nights<br />
Devin Townsend Project &#8211; Deconstrution<br />
Devin Townsend Project &#8211; DTP-European Tour (außerhalb der Wertung, da kostenloses Live-Album zum Tourauftakt)<br />
Devin Townsend Project &#8211; Ghost<br />
Dream Theater &#8211; A Dramatic Turn Of Events<br />
dredg &#8211; Chuckles And Mr. Squeezy<br />
Earthship &#8211; Exit Eden<br />
Eddie Vedder &#8211; Ukulele Songs<br />
Edguy &#8211; Age Of The Joker<br />
Enslaved &#8211; The Sleeping Gods (EP)<br />
Evergrey &#8211; Glorious Collision<br />
Explosions In The Sky &#8211; Take Care, Take Care, Take Care<br />
Fair To Midland &#8211; Arrows &amp; Anchors<br />
Ghost Brigade &#8211; Until Fear No Longer Defines Us<br />
Giant Squid &#8211; Cenotes<br />
Graveyard &#8211; Hisingen Blues<br />
HammerFall &#8211; Infected<br />
Hammock &#8211; Asleep In The Downlights<br />
Hans Zimmer / Rodrigo y Gabriella &#8211; Pirates Of The Caribbean: On Stranger Tides<br />
The Haunted &#8211; Unseen<br />
Hypocrisy &#8211; Hell Over Sofia &#8211; 20 Years of Chaos and Confusion (außerhalb der Wertung, da Live-Album)<br />
Iced Earth &#8211; Dystopia<br />
Iced Earth &#8211; Festivals Of The Wicked (außerhalb der Wertung, da Live-Album)<br />
Illdisposed &#8211; There Is Light (But It&#8217;s Not For Me)<br />
In Extremo &#8211; Sterneneisen<br />
In Flames &#8211; Sounds Of A Playground Fading<br />
Insomnium &#8211; One For Sorrow<br />
Jesu &#8211; Ascension<br />
Knorkator &#8211; Es Werde Nicht<br />
Lenny Kravitz &#8211; Black And White America<br />
Lou Reed &amp; Metallica &#8211; Lulu<br />
Machine Head &#8211; Unto The Locust<br />
The Man-Eating Tree &#8211; Harvest<br />
Mastodon &#8211; The Hunter<br />
Mastodon &#8211; Live At Aragon (außerhalb der Wertung, da Live-Album)<br />
Maybeshewill &#8211; I Was Here For A Moment, Then I Was Gone<br />
Megadeth &#8211; Th1rt3en<br />
Misfits &#8211; The Devil&#8217;s Rain<br />
Mogwai &#8211; Hardcore Will Never Die, But You Will<br />
Moonsorrow &#8211; Varjoina Kuljemme Kuolleiden Maassa<br />
Moving Mountains &#8211; Waves<br />
Nickelback &#8211; Here And Now<br />
Obscura &#8211; Omnivium<br />
Opeth &#8211; Heritage<br />
Pain &#8211; You Only Live Twice<br />
Pain Of Salvation &#8211; Road Salt Two<br />
Paradise Lost &#8211; Draconian Times MMXI (außerhalb der Wertung, da Live-Album)<br />
The Pineapple Thief &#8211; Little Man<br />
Powerwolf &#8211; Blood Of The Saints<br />
Primordial &#8211; Redemption At The Puritan&#8217;s Hand<br />
Rammstein &#8211; Mein Land (außerhalb der Wertung, da Single)<br />
Red Hot Chili Peppers &#8211; I&#8217;m With You<br />
Routasielu &#8211; Pimeys<br />
Russian Circles &#8211; Empros<br />
Sigur Rós &#8211; Inni (außerhalb der Wertung, da Live-Album)<br />
Skindred &#8211; Union Black<br />
Sleepmakeswaves &#8211; &#8230;And So We Destroyed Everything<br />
Steven Wilson &#8211; Grace For Drowning<br />
Subway To Sally &#8211; Schwarz In Schwarz<br />
Symphony X &#8211; Iconoclast<br />
Tephra &#8211; Tempel<br />
TesseracT &#8211; One<br />
Textures &#8211; Dualism<br />
This Will Destroy You &#8211; Tunnel Blanket<br />
Thrice &#8211; Major/Minor<br />
Tides From Nebula &#8211; Earthshine<br />
Trivium &#8211; In Waves<br />
Turisas &#8211; Stand Up And Fight<br />
Ulver &#8211; Wars From The Roses<br />
Unearth &#8211; Darkness In The Light<br />
Vader &#8211; Welcome To The Morbid Reich<br />
William Fitzsimmons &#8211; Gold In The Shadow<br />
Wolves In The Throne Room &#8211; Celestial Lineage</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/765/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/765/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=765&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>2011: Der Jahressampler</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben es mal wieder geschafft: wieder ein Jahr erfolgreich totgeschlagen und somit ein Stück näher an der Rente. Aus besagtem Anlass ist es wieder Zeit für einen Jahressampler nach dem Prinzip vom vergangenen Jahr. Interessenten können sich ab sofort hier melden.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=760&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es mal wieder geschafft: wieder ein Jahr erfolgreich totgeschlagen und somit ein Stück näher an der Rente. Aus besagtem Anlass ist es wieder Zeit für einen Jahressampler nach dem Prinzip vom <a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/18/2010-der-jahressampler/">vergangenen Jahr</a>.<br />
Interessenten können sich ab sofort hier melden. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/760/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/760/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=760&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wacken 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 15:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seit gut einer Woche ist Wacken 2011 nun Geschichte. Allerhöchste Zeit also endlich einen kleinen Rückblick zu verfassen. Auf den Weg machten wir uns am Mittwoch Vormittag zu fünft mit zwei Autos. Am späten Vormittag erreichten wir dann endlich die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen, wo Wacken eigentlich quasi beginnt, da dort hauptsächlich andere Festivalbesucher auf die Fähre [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=745&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einer Woche ist Wacken 2011 nun Geschichte. Allerhöchste Zeit also endlich einen kleinen Rückblick zu verfassen.<br />
Auf den Weg machten wir uns am Mittwoch Vormittag zu fünft mit zwei Autos. Am späten Vormittag erreichten wir dann endlich die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen, wo Wacken eigentlich quasi beginnt, da dort hauptsächlich andere Festivalbesucher auf die Fähre warten. Nach etwa über zwei Stunden Wartezeit konnten wir endlich mit der Fähre übersetzen und unsere Reise nach Wacken fortsetzen. Auch dieses Jahr gab es keine Staus und so wurden wir immer weiter von den Ordnern zum Campingplatz gelotst, wo wir schließlich auf Campground Q landeten. Mit diesem Campingplatz hatten wir ziemliches Glück. Obwohl wir erst um 15 Uhr in Wacken ankamen, brauchten wir von dort aus nur zehn bis fünfzehn Minuten zum Festivalgelände laufen und hatten es trotzdem sehr ruhig, da auf der einen Seite ein Bauernhof unser Nachbar war und sich zur anderen Seite zwei Zeltreihen weiter eine Wiese befand.<br />
<img src="http://img696.imageshack.us/img696/4379/wacken2011.jpg" alt="null" /><br />
Unsere sächsischen Nachbarn hatten zwar ein Stromaggregat, schalteten diesen aber zum Glück Nachts immer ab und waren ansonsten auch sehr nett. Einige Zeltreihen weiter (aber gerade noch so außerhalb der Schmerzone) hätte ich es wohl kaum einen Tag ausgehalten. Dort beschallte eine Gruppe musikalisch ihre Nachbarschaft mit einer so wahnsinnigen Lautstärke, dass man in den 30 Sekunden mit 15 Metern Abstand, die man brauchte um an diesem Lager vorbeizulaufen schon Kopfschmerzen bekam. Und diese Leute saßen doch tatsächlich direkt vor den Boxen ohne eine Miene zu verziehen. Wenn die nicht taub sind, dann weiß ich auch nicht.<br />
Nachdem wir unsere Zelte und Felix Überzelt seines ehemaligen Vier-Personen-Zelt als Pavillionersatz (welches mir für fünf Personen sogar besser als ein Pavillion gefiel) aufgebaut haben, holte ich mit Julian Wasser. Auf dem Rückweg bereute ich es übrigens den zwanzig Liter-Kanister komplett gefüllt zu haben, aber dafür reichte das Wasser dann für die gesamte Zeit.<br />
Den restlichen Tag vertrieben wir uns hauptsächlich mit Essen (besonders Seba und Julian <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Abends besuchten wir noch Till, Konni und Co., die bereits Montag angereist sind, deshalb im Chaosbereich des Campinggeländes gelandet sind, wo es auch schon dementsprechend aussah. Besonders verrückt schienen deren Nachbarn aus Holland zu sein, die u.a. anfingen sich und anderen rohe Eier zum Fangen zu zuwerfen. Till bekam beim missglückten Fangversuch übrigens eine komplette Ladung Eiweiß und -gelb ins Gesicht. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Die Zelte konnte man nach Wacken sicherlich auch entsorgen.<br />
Des Weiteren schauten wir uns zum Abschluss des Tages teilweise noch die Metal Battle Teilnehmer Brasilien (Nekrost: machten ganz guten Thrash Metal) und Belgien (Powerstroke: gefiel mir nicht so, da alles gleich klang) auf der W.E.T.-Stage an.</p>
<p>Am Donnerstag sollte es endlich offiziell mit dem Festival losgehen. Erste Band des Tages, die mich interessierte waren bereits um 15:45 Uhr dran. Die Norweger von Kvelertak spielten (leider im Wrestling-Zelt) ihr 45-minütiges Set. Bereits fünf Minuten vor Beginn ertönten die lauten Kvelertak-Rufe. Ich hätte nicht gedacht, dass bei diesem Aufritt die Stimmung bereits so kochen würde, sind Kvelertak doch noch relativ unbekannt. Das Zelt war jedenfalls sehr gut gefüllt, jedoch störte der Boxring in der Mitte des Zeltes etwas, jedoch ließ es sich Sänger Erlend Hjelvik nicht nehmen, mehrmals über den Steg, der Bühne und Boxring verband zu rennen, um durch den Boxring zu toben und zum Schluss auch zu Crowdsurfen. Während des Gigs demontierte der Schlagzeuger noch aus Versehen sein Drumset, indem er sein Crashbeckenständer samt daran montiertem Tom zu Fall brachte. Im Nachinhein betrachtet war dies bereits einer der besten Auftritte auf dem diesjährigen Wacken.<br />
Zurück im Camp stärkten wir uns noch kulinarisch, um uns dann Abends noch die zweite Hälfte vom Helloween-Auftritt anzuschauen und uns schon einmal einen Platz vorne für Blind Guardian zu sichern. Helloween konnten mich nicht wirklich überzeugen, was vermutlich auch daran liegt, dass sie nicht wirklich meinen Geschmack treffen (auch wenn sie schon ein Klassiker sind) und der Sänger zu viel unnützes Zeug geredet hat (dafür hätte man stattdessen anderen Bands mehr Spielzeit geben können).<br />
Der Blind Guardian-Auftritt machte dafür wieder alles wett. Die Stimmung war wirklich super. Vorne starteten wir zum Schluss hin auch noch einen Circle Pit.<br />
Im Anschluss kam es zu meinem Highlight des Tages: Ozzy Osbourne. Bis zum Auftritt befürchtete ich ja die ganze Zeit, dass er seinen Auftritt doch noch spontan absagen würde, wie er es ja mit seinen letzten geplanten Auftritten gerne gemacht hat, aber als er dann doch wirklich die Bühne betrat, war ich überglücklich ihn einmal live erleben zu dürfen. Ich hätte gedacht, dass er einfach sein Setlist runterspielt, aber der Kerl zeigte wirklich Spielfreude und strahlte fast die gesamte Zeit über das ganze Gesicht. Die Kreiszeitung Wesermarsch schrieb zwar, dass der Auftritt angeblich schlecht gewesen sein soll, aber die waren vermutlich auf einem anderen Auftritt als ich. Angeblich hätte Ozzy zu wenig Show gemacht und seine kleinen Trippelschritte gingen gar nicht, aber ich bin der Meinung dass eine große Show nicht wirklich zu einem guten Auftritt nötig ist und diese Schritte gehören halt zu Ozzy. Während seines Auftritts seifte Ozzy noch die vorderen Zuschauerreihen mit seiner Schaumkanone ein. Insgesamt war dies ein sehr guter Auftritt mit alle wichtigen Klassikern wie Mr. Crowley, Crazy Train, Bark At The Moon und natürlich Paranoid.</p>
<p>Am frühen Freitagnachmittag schauten wir uns Ensiferum, die mich nicht mehr wirklich ansprechen, wie sie es früher einmal taten, die letzten paar Lieder von Morbid Angel und die ersten paar Lieder von Sodom an. Bei Sodom wollte ich mal schauen, ob sie mich überzeugen können, da sie ja doch recht populär sind. Die Antwort fiel aber eher negativ aus, weshalb wir auch relativ schnell wieder zurück ins Camp gingen.<br />
Als nächste Band stand Trivium auf dem Plan, von denen ich bisher immer dachte sie würden die selbe Art Plastik-Metalcore wie Sonic Syndicate spielen. Allerdings gefiel mir, das was ich hörte. Mit der Band muss ich mich wohl doch nochmal näher beschäftigen.<br />
Im Anschluss waren Heaven Shall Burn an der Reihe. Dort ging wie gewohnt die Post ab. Die Crowdsurferdichte erreichte dort wohl ihr Maximum und auch der riesige Circle Pit um den FOH ist ja quasi ein Markenzeichen von HSB. Zum Schluss übertrieben es HSB anscheinend (wie ich im Wacken-Forum lesen musste, was man aber aus dem Zuschauerraum nicht wirklich mitbekam) doch etwas, indem sie jedem weiblichen Crowdsufer, der vorne ankommt ein kostenloses HSB-T-Shirt versprachen. Die Menge an Crowdsufern brachte vorne die Security anscheinend in so arge Bedrängnis, dass einige einfach in den Graben fielen. Man hätte vor dem Auftritt auch die Security von dieser geplanten Aktion in Kenntnis setzen können, damit diese mit mehr Leuten zumindest bei dem letzten Lied hätten anwesend sein können. Ich bin mir sicher, dass HSB noch ein ernstes Wort im Anschluss zu Hören bekamen.<br />
Gleich nach HSB waren Judas Priest an der Reihe, die sich derzeit auf Abschiedstour befinden. Der Auftritt war durchweg gut, aber Judas Priest bewiesen sehr gut, dass weniger manchmal mehr ist. Mit deren Bühnenanimationen taten sie sich jedenfalls keinen Gefallen. Diese sahen nämlich teilweise danach als hätte diese jemand fünf Minuten vor dem Auftritt noch eben schnell im Windows Movie Maker gebastelt. Das sich um die eigene Achse drehende Albencover war noch eine wahre Augenweide. Der sich drehende Gitterwürfel mit seinen billigen Reflexionen, erinnerte stark an einen Standard-Windowsbildschirmschoner. Sattdessen hätten Judas Priest einfach das normale Banner die ganze Zeit über im Hintergrund hängen lassen und nicht immer wieder zur Seite ziehen sollen, um die Sicht auf die Leinwand freizugeben.<br />
Nach Judas Priest kam es zu einer für mich ärgerlichen Überschneidung. Triptykon und Kyuss sollten auf die Minute gleichzeitig spielen. Da ich allerdings unbedingt beide sehen wollte, schauten wir die ersten dreißig Minuten Triptykon, deren Doom Metal Tim aber so gar nicht begeistern konnte (Kulturbanause!), und gingen danach für die letzte halbe Stunde zu Kyuss auf der Party Stage rüber.<br />
Im Anschluss ging es mit Airbourne weiter, die ihre solide Standardshow ablieferten: mit dem Kopf geöffnete Bierdosen, Gitarrensolo hoch oben in den Bühnentraversen und jeder Menge australischem Hard Rock.<br />
Bevor wir uns müde in Richtung Campingplatz aufmachten, schauten wir uns noch etwas von Apocalyptica an.<br />
Am letzten Tag machte ich mich bereits rechtzeitig auf den Weg, damit ich mir um 12 Uhr den Auftritt von Moonsorrow anschauen konnte. Die Show war ganz gut, jedoch überzeugen mich die Finnen auf Platte mehr.<br />
Anschließend zurück im Camp bauten wir schnell die Zelte ab, damit wir nachts abreisen können.<br />
Nachmittags ging es mit The Haunted weiter, da mich diese letztes Jahr auf dem Rockharz begeistern konnten. Dieses Jahr fand ich den Auftritt allerdings nur befriedigend. Die nächste Band &#8211; Dir En Grey &#8211; schauten wir uns an, da Tim sie von jemanden empfohlen bekam. Das war allerdings ein fataler Fehler, da sie wirklich gar nicht unseren Geschmack trafen. So verbrachten wir damit die nächsten 60 Minuten im Schatten eines Getränkestandes zu verbringen, da die Sonne zu dieser Zeit wirklich stark brannte, uns den Schweiß vom Nichtstun auf die Stirn trieb und es sich nicht wirklich lohnte für eine Stunde zurück zum Campingplatz zu laufen. Die Stille nach der Dir En Grey-Show tat jedenfalls sehr gut.<br />
Von dem nachfolgendem Knorkator-Auftritt hätte ich mir mehr erhofft. Die Show versprach lustig zu werden, als Frontmann Stumpen im Morphsuit die Bühne betrat und ein ein Konzert ohne Toastbrot aber mit ganz viel guter Laune versprach. Allerdings spielte die Band zu viel Musik und machten kaum lustige, Knorkator-typische Ansagen. Zum Glück spielten Sie aber das <a href="http://borstitude.wordpress.com/2009/03/17/a/">tiefsinnige A</a> und ein neues Lied names &#8222;Refräng&#8220;, das nur aus Refrains besteht und komplett auf störende Strophen verzichtet. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Direkt nach Knorkator ging es mit einem weiteren Highlight weiter: Iced Earth. Die Show sollte die letzte mit Matt Barlow &#8211; der Iced Earth-Stimme schlechthin &#8211; werden. Deshalb war es auch für mich unbegreiflich, warum sie nur 60 Minuten und bei Tageslicht spielen mussten. Ich bin gespannt wie es nun mit Iced Earth weitergehen wird, da ich mir im Moment noch nicht vorstellen kann, wie Barlows Nachfolger Stuart Block (Sänger von Into Eternity) zur Band passen soll.<br />
Nun ging es für uns schnell wieder zurück ins Camp zum Essen, um dann 90 Minuten nach Iced Earth wieder rechtzeitig vorne bei Avantasia dabei sein zu können. Die Setlist gefiel mir sehr, auch wenn ich vorher schlimme Befürchtungen hatte, die Band würde hauptsächlich Lieder von den beiden neusten Alben spielen, die nicht annähernd so gut wie die beiden Metal Operas und The Scarecrow sind. Was mir bei dem Auftritt negativ auffiel, war die Kameraführung. Wir standen so weit vorne, dass wir nicht auf die Bildschirme angewiesen waren, aber die Kameramänner waren ziemlich Sammet-fixiert. Selbst als dieser gar nicht mehr wirklich auf der Bühne stand, sondern halb hinter der Kulisse stand und etwas trank oder sich mit einem Handtuch den Schweiß vom Gesicht wischte und gerade Jørn Lande oder Michael Kiske sangen, ließen die Kameras nicht von ihm ab und die Zuschauer aus den hinteren Reihen bekamen kaum etwas visuell von den Gastsängern mit. Wie ich im Nachhinein beim Mitschnitt vom ZDF sah, hatten die nicht den selben Schnitt wie die Leinwände auf dem Festivalgelände und wählten die Kameras, die nicht gerade den pausierenden Tobias Sammet zeigten.<br />
Nach Avantasia schauten wir uns noch den Anfang von Danko Jones an. Diese rissen uns leider nicht vom Hocker, da sie wie eine 08/15-Stadtfest-Band klangen, weshalb wir uns wieder in Richtung Camp machten.<br />
Dort bauten wir noch unser Pavillion/Überzelt ab und verstauten die letzten Sachen ins Auto, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Ich hätte mir zwar noch gerne Ghost angeschaut und bei der Gelegenheit Motörhead und Children Of Bodom mitgenommen, aber rückblickend betrachtet, war es gar nicht so schlimm schon abzureisen. Motörhead habe ich bereits gesehen, Children Of Bodom interessieren mich nicht mehr so sehr wie früher und Ghost sind eh im Herbst Vorband von In Flames, wo ich vermutlich hingehen werden. Ansonsten bietet sich sicherlich nochmal die Gelegenheit sie live erleben zu können. Schließlich gibt es die ja noch nicht so lange. Abgesehen davon fing es anscheinend bei Motörhead das erste mal am gesamten Wacken-Wochenende an richtig stark zu regnen.<br />
Die Wetterberichte versprachen ja Dauerregen. Zum Glück blieb es tagsüber trocken (nur nachts entleerte sich der Himmel manchmal) und teilweise war es durch den Sonnenschein schon zu warm.<br />
Das Festival war dieses Jahr bandtechnisch wirklich super. Der einzige negative Punkt war meine Luftmatraze, die mich bereits ab der ersten Nacht im Stich ließ. Ich musste diese jedesmal vorm Schlafengehen neu aufpumpen. Bis zum nächsten Morgen blieb noch gerade genug Luft drin, um nicht auf dem harten Boden aufzuwachen&#8230;aber auch nur wenn ich genau mittig lag. Am letzten Morgen klappte aber auch das nicht mehr, aber egal. Zum nächsten Festival hol ich mir ein Feldbett.<br />
Ein X-Mas-Ticket für 2012 konnte ich nicht mehr abstauben. Ich habe es zwar geschafft eins in den Warenkorb zu legen, aber die Bestellung konnte ich nicht mehr auslösen. Nach 45 Minuten waren bereits alle ausverkauft, aber noch in der selben Nacht waren die ersten Tickets bei Ebay für 300€ zu haben mit top Artikelbeschreibungen wie: &#8222;Ich kann leider nicht zum Festival, daher muss ich mein Ticket leider verkaufen.&#8220; Da bekommt man echt das kotzen. Wäre schön, wenn die Tickets in Zukunft mal namengebunden wären. Abgesehen davon: wer kauft sich ein X-Mas-Ticket für 300€ wenn die normalen Tickets die hälfte Kosten? So ein lausiges T-Shirt und die komische Promo-CD rechtfertigen den Preis jedenfalls nicht.<br />
Ob ich nächstes Jahr zum Wacken fahre, entscheide ich noch. Der Preis wurde ja für 2012 auf 160€ ordentlich angehoben. Dafür müssen noch einige sehr gute Bands bestätigt werden. Die bereits bestätigten Scorpions würde ich mir zwar anschauen, sind jetzt aber kein Headliner, der mich vom Hocker reißt. Die anderen Bands, die bis jetzt bestätigt wurden, spielen auch auf den günstigeren, kleineren und gemütlicheren Festivals &#8211; außer vielleicht Ministry, die ich allerdings auch nicht höre.<br />
Mir wäre es recht, wenn es auf dem Wacken wieder weniger Kirmessachen wie Wrestling geben würde, das eh hauptsächlich Pfosten anlockt und der Preis dafür genauso &#8222;niedrig&#8220; bleibt. Das ist aber wohl Wunschdenken.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/745/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=745&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Johi&#8217;s Jahressampler und mein Senf dazu</title>
		<link>http://borstitude.wordpress.com/2010/12/26/johis-jahressampler-und-mein-senf-dazu/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 13:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahressampler 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[So, Weihnachten und ich habe endlich Zeit mir Johi seinen Jahressampler anzuhören. Auf gehts. 1. Indica &#8211; A Way Away Eigentlich ganz nette Musik. Wollte mir Indica eigentlich schon öfters genauer zu Gemüte führen, aber nach ein paar Liedern, die ich mir bei Youtube angehört habe, hatte ich schon wieder genug. Irgendwie plätschert die Musik [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=734&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Weihnachten und ich habe endlich Zeit mir <a href="http://peperjohnny.org/blog/?p=755">Johi seinen Jahressampler</a> anzuhören. Auf gehts.</p>
<p><strong><font size="+1">1. Indica &#8211; A Way Away</font></strong></p>
<p>Eigentlich ganz nette Musik. Wollte mir <em>Indica</em> eigentlich schon öfters genauer zu Gemüte führen, aber nach ein paar Liedern, die ich mir bei Youtube angehört habe, hatte ich schon wieder genug. Irgendwie plätschert die Musik nur so an mir vorbei, auchwenn ich <em>Indica</em> damit vermutlich Unrecht tue. Der Funke konnte auch mit <em>In Passing</em> nicht überspringe.</p>
<p><strong><font size="+1">2. Volbeat &#8211; Beyond Hell / Above Heaven</font></strong></p>
<p>Hier gilt natürlich gleiches, wie für Andre&#8217;s Sampler und da du mit <em>Fallen</em> das gleiche Beispiellied ausgewählt hast, kopiere ich ganz frech mal meinen Text: Vor Erscheinung von <em>Beyon Hell / Above Heaven</em> hatte ich ja schlimmste Befürchtungen, dass sich <em>Volbeat</em> ab sofort nur noch wiederholen würden, da ich mir nich vorstellen konnte, wie sie in ihrem selbst gesteckten engem Stil was neues schaffen sollten. Zum Glück bewahrheiteten sich meine Befürchtungen nicht und <em>Volbeat</em> haben mit ihrer neuen Platte ein starkes Album hingelegt. Besonders das Lied <em>Evelyn</em> war eine Überraschung und hat mir von allen Lieder dieses Album am besten gefallen. Bei <em>Fallen</em> stellten sich bei mir leider sehr schnell Abnutzungserscheinungen ein.</p>
<p><strong><font size="+1">3. Donots &#8211; The Long Way Home</font></strong></p>
<p>Ich glaube so würden <em>Fiddler&#8217;s Green</em> klingen, wenn sie überhaupt keine irischen Einflüsse hätte. Von dem Lied <em>Parade Of One</em> bekommt man irgendwie gute Laune. Ich sehe gerade, dass da noch ein Lied von den <em>Donots</em> im Sampler steht, also werde ich mir mein Urteil über die Band bilden, wenn ich das zweite Lied gehört habe. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">4. Floppy Dee &#8211; The Small Disappears, The Great Approaches</font></strong></p>
<p><em>Floppy Dee</em> kenn ich nur von Johis Last.fm-Profil. Ich hatte bis heute keine Ahnung in welche Richtung diese Musik gehen könnte. Den Namen verband ich immer mit Hip Hop, der in die Richtung <em>Fettes Brot</em> gehen könnte, aber durchaus auch Gangsta-Rap hätte sein können. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Jetzt weiß ich, dass es Rock und ich mir um Johi keine Sorgen mehr machen muss. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Als das Intro einsetzte, dachte ich sowas wie &#8222;hui, das ist aber erstaunlich gut&#8220;. Der Gesang in den Strophen gefällt mir nicht ganz so, aber im Refrain dafür umso mehr. Ein schönes Lied, vielleicht hör ich mir das restliche Album auch noch an, wo ich es jetzt schon habe.</p>
<p><strong><font size="+1">5. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">6. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">7. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">8. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">9. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">10. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">11. Indica &#8211; Elä</font></strong></p>
<p>Leider gilt auch für <em>Elä</em> gleiches, wie ich schon für Platz 1 geschrieben habe: <em>Indica</em> können mich einfach nicht auf Dauer fesseln oder ein größeres Interesse bei mir wecken, auch wenn mir in diesem Lied die Klaviereinlagen gefallen haben.</p>
<p><strong><font size="+1">12. Donots &#8211; Killing Time</font></strong></p>
<p>Okay, hier muss ich meine Aussage von weiter oben zurücknehmen. So würden auch Fiddler&#8217;s Green nicht mehr klingen, wenn sie keine irische Musik machen würden. <em>Killing Time</em> gefällt mir nicht ganz so gut, wie <em>Parade Of One</em>. Ich glaube, dass mich der Song auf Dauer langweilen würde, da er leider nur wenig Abwechslung in meinen Augen bietet.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/734/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/734/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=734&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Andre&#8217;s Jahressampler 2010 und mein Senf dazu</title>
		<link>http://borstitude.wordpress.com/2010/12/21/andres-jahressampler-2010-und-mein-senf-dazu/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahressampler 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich endlich die Zeit gefunden in Andre&#8217;s Jahressampler 2010 reinzuhören und mir ein detailiertes Meinungsbild davon gemacht. Here we go. 1. Eisbrecher &#8211; Eiszeit Es gibt zwei Arten von NDH-Bands: die Guten und die Schlechten. Eine Band dieses Genres die irgendwo dazwischen liegen könnte, habe ich noch nicht entdeckt. Eisbrecher gehören jedenfalls zur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=722&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich endlich die Zeit gefunden in <a href="http://andre396.wordpress.com/2010/12/19/jahressampler-2010/">Andre&#8217;s Jahressampler</a> 2010 reinzuhören und mir ein detailiertes Meinungsbild davon gemacht. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Here we go.</p>
<p><strong><font size="+1">1. Eisbrecher &#8211; Eiszeit</font></strong></p>
<p>Es gibt zwei Arten von NDH-Bands: die Guten und die Schlechten. Eine Band dieses Genres die irgendwo dazwischen liegen könnte, habe ich noch nicht entdeckt. <em>Eisbrecher</em> gehören jedenfalls zur ersten Kategorie. Das neue Album <em>Eiszeit</em> geht mehr im Vergleich zum zwei Jahre alten Vorgänger <em>Sünde</em> wieder mehr nach vorne und ist allgemein schön druckvoll, was man vor allem live zu spüren bekommt. Ein wirklich gelungenes Album, auch wenn es nicht in meiner Top Ten gelandet ist, sondern an allen Neuerscheinungen des Jahres im oberen Mittelfeld steht.</p>
<p><strong><font size="+1">2. Volbeat &#8211; Beyond Hell / Above Heaven</font></strong></p>
<p>Vor Erscheinung von <em>Beyon Hell / Above Heaven</em> hatte ich ja schlimmste Befürchtungen, dass sich <em>Volbeat</em> ab sofort nur noch wiederholen würden, da ich mir nich vorstellen konnte, wie sie in ihrem selbst gesteckten engem Stil was neues schaffen sollten. Zum Glück bewahrheiteten sich meine Befürchtungen nicht und <em>Volbeat</em> haben mit ihrer neuen Platte ein starkes Album hingelegt. Besonders das Lied <em>Evelyn</em> war eine Überraschung und hat mir von allen Lieder dieses Album am besten gefallen. Bei <em>Fallen</em> stellten sich bei mir leider sehr schnell Abnutzungserscheinungen ein.</p>
<p><strong><font size="+1">3. Trapt &#8211; No Apologies</font></strong></p>
<p>So, endlich eine Band, die ich nicht kenne. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Das Lied <em>Sound Off</em> ist sehr eingängig und auch die etwas angerauhte (keine Ahnung, wie ich das sonst beschreiben könnte) des Sängers gefällt mir. Allerdings bleibt von dem Lied bei mir nicht wirklich was hängen. Ich mag es wenn die Refrains untereinander nochmal variert werden, auch wenn es nur textlich ist. Vielleicht hätte <em>Trapt</em> so das Lied noch etwas aupeppen können. So reicht es leider nur für ein &#8222;ganz nett&#8220;, aber nicht mehr.</p>
<p><strong><font size="+1">4. Scorpions &#8211; Sting In The Tail</font></strong></p>
<p><em>Scorpions</em> werden meiner Meinung nach viel zu oft auf Ihre bekanntesten Lieder wie <em>Wind Of Change</em> und <em>Rock You Like A Hurricane</em> reduziert werden, auch wenn ich gestehen muss, dass ich kaum mehr von ihnen kenne. Dass man ihnen damit aber Unrecht tut, beweist <em>Raised On Rock</em>. Allein dieses Lied gefällt mir besser als beide gerade genannten Gassenhauer. Ich glaube, es wird höchste Zeit, dass ich mir mal <em>Sting In The Tail</em> zu Gemüte führe und natürlich auch die älteren Alben.</p>
<p><strong><font size="+1">5. Lordi &#8211; Babez For Breakfast</font></strong></p>
<p><em>Lordi</em> veröffentlichen zwar keine Offenbarungen, machen aber soliden Hard Rock, der beim Anhören Spaß macht. Mit dieser Tradition bricht auch nicht das neuste Album <em>Babez For Breakfast</em>. Es ist nichts wirklich neues auf dem Album zu hören, aber typisch <em>Lordi</em> halt. <em>This Is Heavy Metal</em> hat zwar eine einfach Liedstruktur, wie alle anderen Lieder auch, ist aber trotzdem eine interessante Hard Rock-Hymne. Ich denke, dass Lordi vor allem live nochmal eins drauf legen können, allein schon wegen der Show. Ich möchte sie jedenfalls irgendwann einmal live erleben dürfen.</p>
<p><strong><font size="+1">6. Avantasia &#8211; The Wicked Symphony</font></strong></p>
<p><em>Avantasia</em> sind wirklich was Besonderes. Welche Band kann schon mit einem solchen Staraufgebot auffahren? Eigentlich fällt mir da nur noch <em>Ayreon</em> ein. Und genau in dieser Vielfalt an musikalischen Koryphäen liegt die Stärke <em>Avantasia&#8217;s</em>. Musikalisch sind alle Lieder schon sehr abwechslungsreich, aber durch die Anzahl der beteiligten Sänger wird dies nochmal intesiviert. So ist es auch möglich auf den Konzeptalben eine gewisse Tiefe aufzubauen, indem jeder Sänger einen Charakter vertritt. Die beiden neuen Alben <em>The Wicked Symphony</em> und <em>Angel of Babylon</em> sind gewohnt stark, gefallen mir aber nicht ganz so sehr wie die vorherigen Alben. Kann aber auch daran liegen, dass sie sich noch nicht so setzen konnten. <em>Black Wings</em> ist ein gewohnt gutes Lied, kann aber nicht gegen <em>Forever Is A Long Time</em> vom selben Album anstinken &#8211; finde ich. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">7. Unheilig &#8211; Große Freiheit</font></strong></p>
<p>Früher zählte <em>Unheilig</em> zum meinen Lieblingsbands. Habe sie auch viel und intensiv gehört, aber als 2008 das Album <em>Puppenspiel</em> herauskam, war ich ziemlich enttäuscht. Das klang mir alles zu sehr nach Schlager und irgendwie verlor ich langsam das Interesse an <em>Unheilig</em>, auch weil sich mein Musikgeschmack veränderte. Im Laufe der Zeit wurden mir die alten Alben zu elektronisch. Leider konnte auch <em>Große Freiheit</em> nichts daran ändern, da Unheilig mit diesem Album den Weg weitergehen, den sie mit <em>Puppenspiel</em> eingeschlagen habe. Das ist mir alles zu weichgespühlt. Allerdings bedeutet mir <em>Geboren Um Zu Leben</em> etwas, da es im September auf der Beerdigung meines Großvaters gespielt wurde.</p>
<p><strong><font size="+1">8. Der W &#8211; Autonomie</font></strong></p>
<p>Ich muss ja zugeben, dass sich bei mir, wenn ich Bandnamen wie <em>Der W</em> oder <em>Frei.Wild</em> lese, die Zehennägel aufrollen. Musikalisch finde ich sie sehr langweilig und textlich in den meisten Fällen einfach nur platt. <em>Lei(D)figuren</em> macht da keine Ausnahme. Auch live konnt <em>Der W</em> mich letztes Jahr in Wacken nicht überzeugen. Das ist einfach nicht meine Musik.</p>
<p><strong><font size="+1">9. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">10. / &#8211; /</font></strong></p>
<p><strong><font size="+1">11. Trapt &#8211; Headstrong</font></strong></p>
<p><em>Sound Off</em> von Platz Drei hat mir besser gefallen. <em>Headstrong</em> ist für mich eine zu durchschnittliche Rocknummer. Auch ist hier bedauerlicherweise die Stimme vom Sänger nicht so schön kantig wie bei <em>Sound Off</em>. Ich denke, ich muss noch mehr Lieder von dieser Band hören, um mir ein besseres Bild von ihnen zu machen. Meiner erste Eindruck sagt mir jedenfalls, dass sie Potenzial haben.</p>
<p><strong><font size="+1">12. Nickelback &#8211; Something In Your Mouth (Album: Dark Horse)</font></strong></p>
<p>Der Gesang bei <em>Nickelback</em> ist, wenn man sich im Rockbereich umsieht, erhaben. Und auch instrumental gesehen, kann diese Band einiges. <em>Something In Your Mouth</em> hat schön Groove. Ob ich mir von <em>Nickelback</em> jetzt Alben kaufen würde, glaube ich nicht, aber wenn man jedes mal, wenn im Radio <em>Lady Gaga</em> laufen würde, sie durch Nickelback ersetzen würde&#8230;ja, dann glaube ich, wäre die Welt eine Bessere und ich würde auch wieder öfters Radio hören.</p>
<p>Ende. Mein Kommentar zu Johi&#8217;s Jahressampler folgt in den nächsten Tag. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/722/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/722/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=722&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>2010 &#8211; Der musikalische Jahresrückblick</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 16:48:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Und hier ist mein musikalischer Rückblick auf 2010: 1. The Ocean &#8211; Heliocentric Heliocentric von The Ocean war in diesem Jahr mein absoluter Favorit. Stilistisch bewegt sich das Album irgendwo zwischen Sludge, Post-Metal und Doom-Metal. Klasse ist auch der thematische Aufbau, dem das Album als Konzeptalbum folgt: es wird aus religionskritischer Sicht gezeigt, wie sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=708&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier ist mein musikalischer Rückblick auf 2010:</p>
<p><strong><font size="+1">1. The Ocean &#8211; Heliocentric</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/3qbzcY1XaYk/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Heliocentric</em> von <em>The Ocean</em> war in diesem Jahr mein absoluter Favorit. Stilistisch bewegt sich das Album irgendwo zwischen Sludge, Post-Metal und Doom-Metal. Klasse ist auch der thematische Aufbau, dem das Album als Konzeptalbum folgt: es wird aus religionskritischer Sicht gezeigt, wie sich das menschliche Weltbild im Laufe der Geschichte änderte. Angefangen bei der Schöpfungsgeschichte, geht es über Kopernikus, bis hin zu Darwins Evolutionstheorie und Dawkins Atheismus.</p>
<p><strong><font size="+1">2. The Ocean &#8211; Anthropocentric</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/lyTQ6rrmW6A/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Na nu, noch ein Album von <em>The Ocean</em>? Ja, denn sieben Monate nach <em>Heliocentric</em> brachten sie dessen Fortsetzung <em>Anthropocentric</em> raus. Aber dennoch kann man diese beiden Alben nicht zu einem Platz zusammenfassen. Ist <em>Heliocentric</em> noch relativ ruhig, geht es auf <em>Anthropocentric</em> wesentlich härter zur Sache. Inhaltlich schließt dieses Album an seinem Vorgänger an und widmet sich vollstens der Kritik am überholtem christlichen &#8211; aber noch von vielen Strenggläubigen für richtig befundenem &#8211; Weltbild. Tut mir Leid, dass <em>The Ocean</em> die ersten beiden Plätze belegen, aber ich feier diese Band im Moment wie sonst keine andere ab. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">3. Nevermore &#8211; The Obsidian Conspiracy</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/70P1wStb7QU/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Letztes Jahr in Wacken gesehen, brauchten sie einige Zeit, bis ich <em>Nevermore</em> für sehr gut befunden habe. Aber so ist das meistens mit progressiver Musik. <em>The Obsidian Conspiracy</em> ist allerdings eingängiger als dessen Vorgänger, aber trotzdem abwechslungsreich.</p>
<p><strong><font size="+1">4. Finntroll &#8211; Nifelvind</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/1LaBY-wuOfg/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Ich hätte nie gedacht, dass <em>Finntroll</em> irgendwann einmal in einer Jahres-TopTen von mir stehen können. Deren Alben waren zwar immer ganz nett, aber nie wirklich überragend. Das hat sich mit <em>Nifelvind</em> geändert, was vielleicht auch daran liegen mag, dass sie sich textlich ernsteren Themen gewidemt haben. Die früheren Themen waren doch sehr klischeebehaftet.</p>
<p><strong><font size="+1">5. Black Sun Aeon &#8211; Routa</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/2rkcKynozHE/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Schön frostige Musik. Genau das richtige für diese Jahreszeit &#8211; und auch für den Sommer, um für etwas Winterstimmung zu sorgen.</p>
<p><strong><font size="+1">6. Grand Magus &#8211; Hammer Of The North</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/o2JbAK16_l0/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Grand Magus</em> haben mit ihrem aktuellen Album eine starke Platte hingelegt. Sie strotzt zwar jetzt nicht vor Innovationen, macht aber sehr viel Spaß sie anzuhören. Wer Stoner Rock und klassischen Metal mag, wird sie sehr wahrscheinlich mögen. Schade, dass der Doomeinfluss, der früheren Platten verschwunden ist.</p>
<p><strong><font size="+1">7. Iron Maiden &#8211; The Final Frontier</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/9uU_va2Jm1M/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Was soll ich groß schreiben? <em>Iron Maiden</em> halt.</p>
<p><strong><font size="+1">8. Dark Tranquillity &#8211; We Are The Void</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/c9Cvu9-kNhY/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Zusammen mit <em>In Flames</em> und <em>At The Gates</em> sind <em>Dark Tranquillity</em> die Begründer das Göteborger Metal. Zwar sind alle drei Bands heute musikalisch kaum noch zu vergleichen, aber stark sind sie alle auf ihre Art. <em>We Are The Void</em> steht keinem der früheren Alben in irgendeiner Form nach, sondern ist gewohnt guter Qualität.</p>
<p><strong><font size="+1">9. Ihsahn &#8211; After</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/jQ0vYjrefO4/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Ich muss ja zugeben, dass ich <em>Ihsahn</em> als ich ihn das erste mal hörte, relativ scheiße fand. Also so richtig. Irgendwann hat es dann aber Klick gemacht und plötzlich mochte ich ihn. Ich gebe zu seine Musik ist eine richtige Frickelei und wenn man sie nicht mag &#8211; so wie ich zunächst &#8211; ist es sowas von anstrenged sich sowas anzuhören. Ich bin auch keinem böse, wenn er das Lied, das ich ausgesucht habe, mies findet und es nicht schafft es zu Ende zu hören. Mittlerweile finde ich es einfach nur noch geil. Besonders das Saxophon, was auf <em>After</em> erstmals zum Einsatz kam.</p>
<p><strong><font size="+1">10. Ozzy Osbourne &#8211; Scream</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/gHdKJTwnDog/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<em>Ozzy Osbourne</em> dürfte jedem ein Begriff sein. Eine lebende Legende halt und auch sein aktuelles Album <em>Scream</em> ist es wert angehört zu werden.</p>
<p><strong><font size="+1">Beste Neuentdeckung: Warrel Dane</font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/JKlED43iqiI/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Eigentlich würde an dieser Stelle <em>The Ocean</em> stehen, habe ich jetzt aber nicht gemacht, da sie ja schon in der Top Ten zweimal vertreten sind. Stattdessen mache ich Platz für <em>Warrel Dane</em>, dem Sänger von Nevermore. Wusste zwar, dass er ein Soloalbum rausgebracht hat, habe aber bis vor kurzem nie reingehört. Und was soll ich sagen? Es gefällt mir. Würde zusammen mit <em>Warrel Dane</em> hier noch <em>Isis</em> als beste Neuentdeckung des Jahres nennen, aber die haben zwei Monate nachdem ich sie entdeckt habe ihre Auflösung bekannt gegeben. Deshalb habe ich <em>Warrel Dane</em> den Vortritt eingeräumt. Wer aber atmosphärischen Post-Rock/Metal mag, kann ja trotzdem mal reinhören. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><font size="+1">Am liebsten gehörte Band: Type O Negative</span></strong></font></strong></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://borstitude.wordpress.com/2010/12/19/2010-der-musikalische-jahresruckblick/"><img src="http://img.youtube.com/vi/2umnQm-zWXI/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Auch hier würden <em>The Ocean</em> stehen, aber ihr wisst&#8230; Type O Negative sind allerdings mindestens genauso gut. Schwarzhumoriger und sarkastischer können Texte nicht sein. Leider schade, zu wissen, dass es von ihnen nichts neues mehr geben wird, da Sänger und Bassist Peter Steele im April mit 48 Jahren verstorben ist, was das Ende der Band bedeutete. Neben Ronnie James Dio (Black Sabbath, Dio, Heaven &amp; Hell) und Franz Vonlichten (E.S. Posthumus) einer der für mich bedeutensten Musiker, die dieses Jahr von uns gegangen sind.</p>
<p>Damit ihr wisst, welche Alben ich dieses Jahr für gut befunden habe, die es aber nicht in die Top Ten geschafft haben, hier eine kleine Liste:<br />
Agalloch – Marrow Of The Spirit<br />
Airbourne – No Guts. No Glory.<br />
Alcest – Écailles De Lune<br />
Allen-Lande – The Showdown<br />
Anathema – We’re Here Because We’re Here<br />
Avantasia – Angel Of Babylon<br />
Avantasia – The Wicked Symphony<br />
Barren Earth – Curse Of The Red River<br />
Before The Dawn – Decade Of Darkness (EP)<br />
Bison B.C. – Dark Ages<br />
Black Label Society – Order Of The Black<br />
Blind Guardian – At The Edge Of Time<br />
Cathedral – The Guessing Game<br />
E.S. Posthumus – Makara<br />
Eisbrecher – Eiszeit<br />
Eluveitie – Everything Remains (As It Never Was)<br />
Engel – Threnody<br />
Enslaved – Axioma Ethica Odini<br />
Equilibrium – Rekreatur<br />
Freedom Call – Legend Of The Shadowking<br />
God Is An Astronaut – Age Of The Fifth Sun<br />
Grave Digger – The Clans Will Rise Again<br />
Grossstadtgeflüster – Alles Muss Man Selber Machen<br />
Heaven Shall Burn – Invictus<br />
In Mourning – Monolith<br />
Intronaut – Valley Of Smoke<br />
Jorn – Dio<br />
Kingdom Of Sorrow – Behind The Blackest Tears<br />
Klone – Blackest Days<br />
Kvelertak – Kvelertak<br />
Kylesa – Spiral Down<br />
Lordi – Babez For Breakfast<br />
Masterplan – Time To Be King<br />
Motörhead – The Wörld Is Yours<br />
October Tide – A Thin Shell<br />
Overkill – Ironbound<br />
Pain Of Salvation – Road Salt One<br />
Raintime – Psychromantic<br />
Rosetta – A Determism Of Morality<br />
Rotting Christ – Aealo<br />
Sabaton – Coat Of Arms<br />
Swans – My Father Will Guide Me Up A Rope To The Sky<br />
Tarot – Gravity Of Light<br />
Van Canto – Tribe Of Fore<br />
Volbeat – Beyond Hell / Above Heaven<br />
Year Of No Light – Ausserwelt</p>
<p>Das war mein Jahresrückblick. In den nächsten Tagen werde ich mir eurer Jahressampler anhören und zu jedem Lied etwas schreiben. Ich freu mich. Vielleicht entdecke ich ja noch was für mich.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/708/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/708/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=708&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>2010: Der Jahressampler</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 22:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ein oder and(e)re wird es mitbekommen haben: das Jahr neigt sich dem Ende zu. Eigentlich wollte ich so wie vor einem Jahr die vergangenen zwölf Monate revue passieren lassen und meine Top Ten der Albenneuerscheinungen aufstellen, um zu jedem dieser zehn Alben noch etwas zu schreiben. Da kam mir aber eine Idee, bei der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=693&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ein oder and(e)re wird es mitbekommen haben: das Jahr neigt sich dem Ende zu. Eigentlich wollte ich so wie vor einem Jahr die vergangenen zwölf Monate revue passieren lassen und meine Top Ten der Albenneuerscheinungen aufstellen, um zu jedem dieser zehn Alben noch etwas zu schreiben. Da kam mir aber eine Idee, bei der jeder mitmachen kann, der Zeit und Lust hat: jeder stellt seine Top Ten auf, schreibt ein paar Worte zu jedem Album und sucht sein persönliches Lieblingslied des Album bei Youtube raus. Da es Bands gibt, die EPs rausbringen, die manchmal länger (sowohl zeitlich, als auch von der Songanzahl) als die Studioalben von machen anderen Bands sind, kann man gerne auch EPs auflisten, solange sie in diesem Jahr erschienen sind. Singles, Remaster-, Best Of- und Livealben verbiete ich hier einfach mal für die Top Ten.<br />
Zusätzlich zu diesen zehn Liedern, gibt es noch je einen Punkt für die beste persönlich Neuentdeckung des Jahres und für die/das Band/Album/Lied, das man dieses Jahr am liebsten gehört hat. Diese beiden weiteren repräsentativen Lieder müssen dann natürlich nicht aus diesem Jahr stammen.<br />
Den eigenen Jahresrückblick samt der Youtube-Links veröffentlicht dann jeder Teilnehmer in seinem Blog oder &#8211; falls man keinen hat &#8211; im Journal auf Last.fm, damit die anderen Teilnehmer sich die Listen anhören und etwas zu jedem Lied schreiben können. Das muss natürlich nicht viel sein. Ein Satz pro Lied reicht, was nicht heißen muss, dass man nicht mehr schreiben darf.<br />
Der Jahressampler von jedem Teilnehmer sollte dann so aussehen:<br />
1. Lied vom persönlichen Highlight<br />
2. Lied vom zweitbesten Album<br />
3. Lied vom dritten Album<br />
4. Lied vom vierten Album<br />
5. Lied vom fünften Album<br />
6. Lied vom sechsten Album<br />
7. Lied vom siebten Album<br />
8. Lied vom achten Album<br />
9. Lied vom neunten Album<br />
10. Lied vom zehnten Album<br />
11. Lied der besten Neuentdeckung<br />
12. Lied von Album/Band, die man besonders gerne in diesem Jahr hörte</p>
<p>Wer nicht auf zehn Neuerscheinungen kommt, kann die verbliebenen Plätze so wie Punkt Zwölf füllen.<br />
Der Vorteil an der ganzen Sache ist, dass man sieht, was das Jahr in Genres, in die man sonst nicht so oft reinhört, gebracht hat und so vielleicht auch was neues für sich selbst entdeckt. Aber erstmal sehen, ob hier überhaubt jemand Lust auf so etwas hat. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/borstitude.wordpress.com/693/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/borstitude.wordpress.com/693/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=693&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>RockHarz 2010</title>
		<link>http://borstitude.wordpress.com/2010/07/16/rockharz-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Borst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Rockharz]]></category>
		<category><![CDATA[Rockharz 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann möchte ich auch mal ein Review zum Rockharz Open Air 2010 verfassen, auch wenn ich im Moment nicht genau weiß, was es besonderes spannendes zu schreiben gibt. Los ging es für uns am Donnerstag um neun Uhr in der Früh. Die Autofahrt verlief normal, kein Stau oder sonstiges. Neunzig Kilometer vor dem Ziel haben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=borstitude.wordpress.com&amp;blog=4613010&amp;post=669&amp;subd=borstitude&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann möchte ich auch mal ein Review zum Rockharz Open Air 2010 verfassen, auch wenn ich im Moment nicht genau weiß, was es besonderes spannendes zu schreiben gibt.<br />
Los ging es für uns am Donnerstag um neun Uhr in der Früh. Die Autofahrt verlief normal, kein Stau oder sonstiges. Neunzig Kilometer vor dem Ziel haben wir nochmal getankt, damit wir auch ohne Probleme wieder zurückkommen würden. Auf Mitten in der Nacht Tanken während der Rückfahrt als möglicherweise Heruntergekommener hatte ich eher weniger Lust. Eine Stunde später sollten wir dann unser Ziel erreichen: den Flughafen in Ballenstedt. Vor dem Gelände gab es schon eine kleine Autoschlange, die bei unserer Ankunft kleiner aussah, als sie war. Der Eingang zum Campinggelände lag nämlich fast ganz hinten, also war warten angesagt. Auch der Ordner der uns am Ende der Schlange so begrüßte, als kenne er uns schon seit dem Kindergarten, wirkte überrascht (&#8222;Oh mein Gott, da kommen ja immer mehr.&#8220;).<br />
Ich weiß nicht mehr wie lange wir warten mussten, aber eine Stunde war es sicherlich. Und es war warm&#8230;was es die ganzen Tage bleiben sollte. Während des Wartens wurden uns noch 5€ Müllpfand pro Person abgenommen, Müllsäcke und zwei Programmhefte ausgehändigt.<br />
Danach durften wir endlich den Campingplatz befahren und wurden immer weiter nach Vorne geleitet. Zunächst sehr zu meinem Argen, da vorne ja mehr Leute am Auto vorbei müssen, um zu ihrem Zelt zu kommen. Aber glücklicherweise bekamen wir dann relativ mittig einen Platz. Praktischerweise haben die Veranstalter vorher Straßen für die Autos in den Rasen gemäht, weshalb man auch während des Festivals rauf und runter fahren konnte, was wir jetzt nicht brauchten, aber sicher unsere Abreise in der Nacht von Samstag auf Sonntag möglich machte, nachdem letztes Jahr die Situation nicht so gut gewesen sein soll.</p>
<p>Nachdem wir das Zelt aufgebaut haben, gingen wir zum Festivalgelände und holten uns unsere Armbänder. Dank der beschaulichen Größe brauchten wir auch nur knappe zwei Minuten für diesen Weg.<br />
Die erste Band, die wir uns aus dem Schatten anschauten waren <em>Vice</em>. Ich habe vorher auf meine Running Order bei allen mir unbekannten Bands das Genre notiert. Nur bei <em>Vice</em> war das nicht möglich, da es einfach zu viele Bands mit diesem Namen gab. Sie entpuppten sich als eine Metalcore/Hardcore-Band. Nicht wirklich mein Geschmack, aber wer es mag, wird sicher seinen Spaß gehabt haben. Danach gab es mit <em>van Canto</em> die erste Band die uns interessierte. A Capella Metal, den wir als Vorband von Letzte Instanz letztes Jahr kennenlernten. Die Stimmung war trotz der Hitze schon richtig gut. Allerdings war der Auftritt mit seinen 35 Minuten relativ kurz, aber damit muss man ja auf Festivals leben.</p>
<p>Anschließend gingen wir eben wieder zurück zum Zelt, um etwas zu essen. Dabei konnte man die Flugshows genießen, die während der ganzen Tage quasi zum Festival dazugehörten. Keine Ahnung, ob an den restlichen Tagen im Jahr dort auch so reger Flugverkehr herrscht, aber während dieser Tage war die ganze Zeit immer ein Flugzeug in der Luft, dass Loopings und Schrauben drehte.<br />
Satt und ausgeruht gingen wir dann langsam wieder zu den Bühnen, sahen noch ungefähr die zweite Häfte von <em>DevilDriver</em> sitzend, bevor <em>The Haunted</em> auftraten. Nach diesen beiden Bands gingen wir direkt vor die Bühnen, um <em>Sonata Artica</em> zu sehen. War ein solider Auftritt.<br />
Allerdings folgte nun der beste Auftritt des Tages: <em>Die Apokalyptischen Reiter</em> sorgten für ihre Reitermania auf dem Festival. Die Show war wirklich kraftvoll und intensiv. Beim ersten Lied &#8222;Es wird schlimmer&#8220; gab es zwar noch technische Probleme, was dazu führte, dass es zur Hälfte instrumental war, aber das Publikum half schon lautstark aus. Sänger Fuchs fiel zwar einmal rückwärts hin, weil hinter ihm ein Bühnentechniker hockend irgendeinen Fehler beheben musste, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Beim &#8222;Seemann&#8220; gab es halb verwelkte Sonnenblumen für die Seemannsbräute&#8230;natürlich mit dem länger als einen Meter langen Stängeln und auch die Schlauchbootfahrt durchs Publikum und eine Wall of Death durften nicht fehlen.<br />
Weiter ging es etwas ruhiger mit <em>Edguy</em>. Avantasia wäre mir zwar lieber gewesen, aber man kann ja nicht alles haben. Vor allem wird die hochkarätige Besetzung von Avantasia wohl nicht für das Rockharz zusammenkommen.<br />
Des Abschluss des Tages bildeten Feuerengel. Konnte man sich angucken, auch wenn mir bei solchen Tribute-Bands die Eigenständigkeit fehlt. Aber besser gut nachgemacht, als schlecht selber gemacht. Aufjedenfall haben sie es geschafft, irgendetwas an einer Scheinwerfertraverse in Brand zu setzen. Wurde allerdings wieder recht schnell gelöscht.</p>
<p>Am nächsten Morgen sind wir relativ früh aufgewacht. Nicht weil man ausgeschlafen war, sondern weil sich das Zelt mit dem ersten Sonnenlicht in eine Sauna verwandelt hat. Deshalb beschlossen wir auch spontan das Duschcamp aufzusuchen. Die Idee hatten natürlich zig andere, weshalb erstmal 1,5 Stunden Schlange stehen angesagt war. In der prallen Sonne natürlich. Ein Glück, dass es zu dem Zeitpunkt getrennt geschlechtliche Schlangen gab, denn die Schlange der Frauen war deutlich länger. Im nächsten Jahr sollte man bei so einem Wetter vielleicht die Spiegel aus den Duschen entfernen. Ich glaube, dann kommt niemand auf die Idee sich unter der Dusche zu schminken o.ä. Ansonsten waren die Duschen super: Einzelkabinen halt. Jedenfalls waren das die besten investierten 2,5€ des Festivals.<br />
Nach dem Frühstück beschlossen Jens und ich auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gegensteine">Großen Gegenstein</a> der Teufelsmauer zu klettern. Der Aufstieg in der brütenden Sonne war zwar sehr anstrengend, vor allem weil die Steigung von unten nicht so stark aussah, wie sie eigentlich war, aber oben angekommen wurde man mit einer leichten Brise und viel Schatten belohnt. Von der circa fünfzig Meter hohen Erhebung hatte man einen super Ausblick auf das Festivalgelände und den Flughafen. Am Gipfelkreuz selber saß jemand mit einem Horn, das er für das Horn von Helms Klamm hielt und deshalb in den zwei Stunden, die wir dort verbrachten unermüdlich Zitate aus dem Herrn der Ringe runterbrüllte. War ziemlich lustig, weil er jeden damit einbezog, ob sie wollten oder nicht. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die erste Band, die wir uns an diesem Tag aus dem Schatten des Mixerturms anschauten, waren <em>Mono Inc.</em> Andre&#8217;s uneingeschränkte Lieblingsband. Ich hatte sie wesentlich schlechter in Erinnerung. Vielleicht haben sie sich ja gesteigert. Als nächste Band spielten <em>Dew-Scented</em>, die uns mit einer Mischung aus Thrash und Death Metal beschallten. <em>Equilibrium</em> schauten wir uns stehend an, wobei Jens kurz vorher plötzlich verschwunden war, um sich, wie ich nach dem Aufritt erfuhr, als ich ihn wiedergefunden habe, in der ersten Reihe von den Sicherheitskräften Wasser zu erschnorren, die dort mit einem kleinen Gartenschlauch herumspritzten. Dabei ist Jens in die Wall of Death geraten&#8230;mit Sandalen. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Während des Aufritts hatte auch endlich die Feuerwehr Erbarmen mit uns und spritzte mit einem großen Schlauch Wasser übers Publikum. Ich war danach klitschnass und habe sogar kurzzeitig gefroren, aber es tat gut.<br />
Danach schauten wir uns <em>Delain</em> an, nicht ganz mein Fall, aber Jens wollte sie sehen.</p>
<p>Während des Aufritts von Rage gingen wir wieder zum Zelt und grillten mit unseren Nachbarn aus Thüringen. Pünktlich zu <em>Vader</em> waren wir wieder auf dem Gelände und genossen etwas Death Metal. Das heißt eigentlich ich, Jens wirkte nicht so angetan. <img src='http://s2.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
Der darauffolgende Auftritt von <em>Oomph!</em> war ebenfalls sehr gut. Frontmann Dero zeigte sich ziemlich publikumsnah. Unter anderem crowdsurfte er zweimal und nach dem Aufritt zeigte er sich im Graben, um Autogramme zu geben, sich mit Fans fotografieren zu lassen und den Aufritt von <em>Therion</em> anzuschauen. Von <em>Therion</em> habe ich gehofft, dass sie mich endlich mal überzeugen könnten. Auf Platte haben sie dies bisher nicht wirklich geschafft, obwohl sie eigentlich ganz gute Musik machen. Aber irgendetwas fehlt, auch wenn ich nicht genau sagen kann, was es ist. Live fand ich sie leider noch schwächer.<br />
Den Headliner am Freitag bildeten die Thrasher von <em>Kreator</em>. Die höre ich zwar nicht, aber ich wollte sie mir auch nicht entgehen lassen, da sie ja mittlerweile legendär sind. Leider klang in meinen Ohren alles gleich. Jens ging schon vorzeitig wieder zum Zelt und ich folgte ihm circa zwanzig Minuten später, kurz vor Ende des Auftritts. Alleine wollte ich mir die letzte Band des Tages Marduk auch nicht anschauen. Zumal ich sowieso kein Fan von Black Metal bin.</p>
<p>Der Samstag begann wie der Freitag: schweißgebadet im Zelt. Also wieder ab zu den Duschen. Aber schon in der Schlange hörte man von technischen Problemen. Anscheinend war kaum Druck auf der Leitung. Naja machte ja  nichts, dachte ich mir, wir müssen ja noch ungefähr eine Stunde warten, bis dahin ist das sicher behoben. Pustekuchen. Das Wasser tröpfelte nur vor sich hin, als wir an der Reihe waren. Ich hatte zunächst auch noch mit kochend heißem Wasser zu kämpfen und musste erst etwas abwarten, bevor kaltes Wasser kam und ich mit dem Duschen beginnen konnte. Aufgrund des geringen Drucks, duschte man im Hocken, damit sich der Druck zumindest etwas erhöht.  Außerdem fand eine rege Kommunikation zwischen den Duschkabinen statt (&#8222;Kann mir jemand etwas Wasser abgeben?&#8220;). Man half sich also ganz gut gegenseitig. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Anschließend haben wir gefrühtstückt, des Zelt abgebaut und wollten eigentlich wieder zur kühlen Teufelsmauer hoch, beschlossen aber auf dem Weg dorthin nach fünzig Metern an einer Baumreihe zu bleiben.</p>
<p>Eigentlich planten wird zu Black Messiah wieder auf das Festivalgelände zu gehen, aber aufgrund der Hitze und des gemütlichen Schatten, in dem wir gerade saßen, waren wir zu träge. 2,5 Stunden später machten wir uns dann doch noch auf den Weg. Ersten weil die Sonne mittlerweile so weit herumgewandert war, dass der Schatten in den nächsten dreißig Minuten zu verschwinden drohte und zweitens weil <em>Dark Age</em> bald spielen würde. Leider wieder ein Auftritt, der ruhig hätte länger sein können. Meinetwegen hätten sie die komplette Spielzeit von <em>Krypteria</em> bekommen können. Von denen fand ich schon allein wegen der total hohen kopfschmerzenerzeugenden Stimme der Sängerin den Auftritt sehr nervig. Aber Jens wollte sie ja sehen.<br />
Die nächste Band auf der Running Order wäre End of Green gewesen, aber stattdessen prangte ein <em>Varg</em> Banner auf der Bühne. Wie ich später im Forum erfahren haben, mussten End of Green spontan absagen, weshalb <em>Varg</em>, die eigentlich schon viel früher hätten spielen sollen, deren Slot bekamen. <em>Varg</em> sind ja sehr umstritten, aber dafür war es relativ voll vor der Bühne. Oder es waren alles Leute, die End of Green sehen wollten, was gut möglich ist, denn angekündigt wurden die Zeitverschiebungen anscheinend nur einmal mit einer Ansage auf der Bühne.<br />
Das hätte man besser regeln sollen, denn es gab am Vortag schon einen Slottausch, von dem kaum einer was mitbekommen hat und was zur Folge hatte, dass die Fans der betroffenen Band erst zum Festivalgelände kam, als die Band gerade fertig war. Sehr ärgerlich, zum Glück traf es nicht uns.<br />
Während <em>Sonic Syndicate</em> spielten, gönnten wir uns was vernünftiges zu Essen auf der Fressmeile. Und das was ich von <em>Sonic Syndicate</em> mitbekommen habe, klang noch schlechter als damals, als sie Vorband von In Flames waren. Das war kein Metalcore mehr, sondern eher schon Popcore.<br />
Also machten wir uns irgendwann wieder auf dem Weg zum Zelt um die Campingstühle und den Tisch schon im Auto zu verstauen. Am Ausgang sahen wir, dass man den Müll bereits jetzt wegbringen konnte und nicht wie geplant erst ab 20 Uhr. Also machten wir uns kurz vor <em>Ensiferum</em> auf den Weg zur Abgabestellle, aber mittlerweile war die Schlange so lang, dass wir den Müll wieder zurück zum Auto brachten, um nichts von <em>Ensiferum</em> zu verpassen, deren Aufritt sehr genial war.<br />
Anschließend folgten <em>Eisbrecher</em>, wo es dann eine riesige Schlammschlacht gab, weil die Feuerwehr vor einer Bühne den Boden mittlerweile sehr stark aufgeweicht hat, weshalb es dort nur noch Schlamm gab.<br />
Als Doro folgte, haben wir endlich den Müll weggebracht, unser Pfand wiederbekommen und das Auto vom Gelände gefahren. Eigentlich wollten wir zum Tagesbesucherparkplatz fahren, aber der Sicherheitsmann am Ausgang des Campinggeländes war so freundlich uns direkt am Ausgang parken zu lassen, als wir ihn fragten, ob dies möglich sei. Platz war nämlich vorhanden. Anschließend sind wir nochmal zur Teufelsmauer hoch, um dann für <em>Overkill</em> wieder den Abstieg zu wagen. Mittlerweile war es schon ziemlich dunkel, weshalb man aufpassen musste, wo man hintritt, um nicht hinunterzustolpern. <em>Overkill</em> lieferten eine super Show ab und im Anschluss schauten wir uns noch etwas mehr als die Hälfte von <em>Subway to Sally</em> an.<br />
Um 0:30 Uhr gingen wir dann los in Richtung Auto, ich zog noch mein nassgeschwitztes T-Shirt aus, um ein trockenes anzuziehen und dann ging es los in Richtung Heimat. Um 3:30 Uhr waren wir wieder zu Hause. Schnell Duschen (ohne Schlange stehen und nicht im Hocken) und dann ab ins Bett. </p>
<p>War ein super Festival, vielleicht fahr ich nächstes Jahr wieder hin, wenn die Bands stimmen. Ein Highlight wurde ja schon bestätigt: Hypocrisy, die ja leider dieses Jahr abgesagt haben und wegen denen ich eigentlich nur zum Rockharz wollte. Aber nächstes Jahr entscheiden wir spontan, drei bis vier Wochen vorher. Karten konnte man ja noch eine Woche vorher vorbestellen und sonst gibt es auch noch Karten an der Abendkasse.</p>
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